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Kerouac trifft Greg Osby und Philipp Schaufelberger   
Jaeger / Membrez / Sisera / Pfammatter

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«Es war eine Bandsprache von bemerkenswerter Konsistenz zu vernehmen, die über weite Strecken kollektiv gebaut ist, mehr vom Wir- als vom Ich-Gefühl kündet. (...) Das Packende an seinem Ensemble ist gerade, dass hinter einer sich vordergründig frei entfaltenden Musik sehr viel Strukturbewusstein steht.»
Tages Anzeiger, zum Konzert am Unerhoert Festival Nov. 2007

Die (musikalische) Freude ist gross: Die zweite Platte von Kerouac mit den Gästen Philipp Schaufelberger (git) und Greg Osby (as) wird im Mai 2010 beim Schweizer Label Intakt Records erscheinen.

Kerouac ist das innovative und eigenständige Quartett um den Zürcher Tenorsaxophonisten Michael Jaeger, das sich seit seinem starken Debüt "Erfindungen" im 2006 (Unit Records) in der Schweiz und dem nahen Ausland einen Namen gemacht hat. Konsequent suchen die vier Schweizer Musiker seit einigen Jahren nach neuem und authentischem Jazz, in dessen Zentrum das improvisierende Kollektiv steht. Die Synergien entstehen zwischen den jungen und herausfordernden Musikern Michael Jaeger am Tenorsaxophon, Vincent Membrez am Piano und Luca Sisera am Kontrabass sowie dem renommierten Walliser Schlagzeuger Norbert Pfammatter. Gäste waren in den vergangenen Jahren bei Kerouac die Saxophonisten Natanael Su oder Urs Leimgruber sowie der Gitarrist Philipp Schaufelberger. Dass der Amerikanische Altsaxophonist Greg Osby seit 2009 mit der "Working Band" Kerouac zusammenarbeitet, zeigt eine gemeinsame Vision für den modernen Jazz: Komplexheit und Einfachheit, Kompromisslosigkeit und Freiheit; Stille und Chaos sind hier keine Gegensätze, sondern bedingen sich gegenseitig.